Zahlen lügen nicht (auch wenn sie manchmal blinken)
Willkommen in Datanien, dem Land, in dem Daten nicht mehr nur herumliegen wie alte Patientenakten im Keller. Sondern genutzt werden. Echtzeit statt Bauchgefühl. Fakten statt Meinung. Die Ärztinnen und Ärzte freuen sich, weil sie auf Knopfdruck Trends erkennen. Die Verwaltung freut sich, weil sie schneller Entscheidungen treffen kann. Und die Patientinnen und Patienten freuen sich auch – weil sie gut versorgt werden.
In Datanien geht es allen gut. Die Patientenstatistik zeigt: 97,3 % aller Betten sind belegt. Die Wartezeiten haben einen Zufriedenheitsindex von 12,4 (auf einer Skala von 1 bis 100). Und die Notaufnahme läuft „im grünen Bereich“ – was in Datanien bedeutet: grün blinkt’s noch, also passt’s schon.
Früher haben die Menschen hier Entscheidungen nach Gefühl getroffen. Oder nach der berühmten „Bauch-OP-Intuition“. Aber wie jeder weiß, ist ein Bauch manchmal voll – und dann passiert meist nicht mehr so viel.
Vom OP-Chaos zum OP-View
Heute nutzen die Krankenhäuser von Datanien Qlik Sense. Mit dieser Lösung von Transact können sie endlich das tun, was alle schon immer wollten: Ihre eigenen Daten nutzen.
Statt also zu diskutieren, ob die Notaufnahme wirklich überlastet ist, können sie jetzt einfach nachsehen. Und staunen: Ja, sie ist überlastet. Nur halt mit belastbaren Zahlen, hübschen Diagrammen und einem schicken Dashboard, das sogar die Chefarztetage versteht.
Besonders spannend ist es im OP. Früher war das der „Raum der unbegrenzten Möglichkeiten“. Niemand wusste so genau, wann welche Operation wirklich stattfindet, warum der Saal schon wieder leer steht oder warum gleichzeitig drei Teams dasselbe Skalpell wollen. Heute liefert Qlik Sense – mit OP-View – Antworten. Auf einmal ist sichtbar, dass montags um 8 Uhr alle wollen, mittwochs um 14 Uhr aber niemand.
Wenn das Materiallager plötzlich ehrlich wird
Auch das Materiallager profitiert. Dort war früher ein Mysterium beheimatet: Warum sind 400 Spritzen im Regal, aber genau die eine, die man gerade braucht, nie auffindbar? Jetzt wird sichtbar, welche Bestände wirklich da sind – und welche nur auf dem Papier existieren. Spoiler: Papier ist nicht steril.
Pflegeplanung oder: Sudoku auf Station
Die Pflegeplanung wiederum war lange eine Kunstform, irgendwo zwischen Sudoku und Wahrsagerei. Wer hat frei, wer ist krank, wer hat eigentlich Nachtschicht? Mit Qlik Sense lässt sich das Puzzle endlich in Echtzeit legen. Nicht perfekt, aber immerhin mit System – und weniger Überraschungen vom Typ „Ach, heute ist niemand auf Station“.
Patientenfluss statt Patientenstau
Und dann ist da noch der Patientenfluss. Ein Begriff, der so harmlos klingt, als ginge es um einen netten Bach im Park. Tatsächlich aber ist es das Chaos zwischen Aufnahme, Untersuchung, Therapie und Entlassung. Mit Daten lässt sich sichtbar machen, wo sich Staus bilden, wo Patienten „versanden“ und wie man den Fluss wieder in Bewegung bringt. Fast wie Wasserwirtschaft – nur mit mehr Formularen.
Herz von Datanien ist …
… das moderne Data-Analytics-Tool Qlik Sense. Es sammelt Daten aus allen möglichen Quellen, sortiert sie, macht sie hübsch bunt und liefert sie in Dashboards, die sogar Menschen verstehen, die Excel bisher für ein Pokémon hielten. Im Gesundheitswesen ist Qlik Sense sowas wie die Chefärztin unter den Zahlen: Es behält Patientendaten, Behandlungsprozesse, Auslastungen, Kosten und Qualitätsindikatoren im Blick – und sorgt dafür, dass Entscheidungen nicht mehr nach Tagesform getroffen werden, sondern nach Fakten. Kurz: das Herz von Datanien schlägt datengetrieben.
Jetzt kostenlos testen
Test gefällig? Wer möchte, kann Qlik Sense über diesen Link sogar kostenlos testen. Aber pssst – nicht den Patienten verraten, sonst wollen die womöglich auch wissen, was mit ihren Daten passiert. Wer zunächst mehr lesen möchte kann dies hier tun.
Dieser Beitrag in Anlehnung an die satirische Zukunftsvision von Marc-Uwe Klings „QualityLand“ entstanden. Denn wir finden, dass Digitalisierung unterhaltsam sein darf.


